Die Früchte, die den Sommer lieben

Wie Aprikosen, Pfirsiche und Nektarinen vom besonderen Bodenseeklima profitieren, und warum jede Obstart ihre eigenen Ansprüche hat.

Wenn wir an den Süden denken, entstehen oft ganz ähnliche Bilder: warme Sommertage, lange Abende im Freien, der Duft reifer Früchte und eine Landschaft, in der vieles ein wenig langsamer zu wachsen scheint.

Was viele überrascht: für ein Stück dieses Lebensgefühls muss man gar nicht weit reisen.

Auch rund um den Bodensee schenkt das besondere Klima manchen Früchten genau die Bedingungen, die sie lieben. Hier, wo der See Temperaturen ausgleicht und sonnige Südhänge den Obstbau prägen, wachsen Aprikosen, Pfirsiche und Nektarinen mit einem Aroma, das an südlichere Regionen erinnert. Und doch sind sie ganz hier zuhause.

Aprikosenbäume auf den Blanhof Feldern am Bodensee

Jede Frucht hat ihren eigenen Charakter

So ähnlich sich Aprikosen, Pfirsiche und Nektarinen auf den ersten Blick auch sehen mögen, jede dieser Früchte bringt ihre eigenen Ansprüche mit.

Pfirsiche und Nektarinen entwickeln sich bei ausreichend Sonne und Wärme meist zuverlässig. Ihre größte Herausforderung liegt ganz am Anfang der Saison: da sie früh blühen, können Spätfröste im Frühjahr die empfindlichen Blüten schädigen und damit die spätere Ernte beeinflussen.

Aprikosen gelten dagegen als die anspruchsvollsten Vertreter des Steinobsts. Sie reagieren empfindlicher auf feuchte Winter und verlangen über viele Jahre hinweg besondere Aufmerksamkeit. Auch ihre Bäume altern schneller und müssen deshalb regelmäßig ersetzt werden.

Gerade diese Unterschiede machen den Anbau so spannend. Sie zeigen, dass jede Obstart ihren eigenen Rhythmus hat.

Ein Standort, der den Unterschied macht

Der Bodensee schafft dafür besonders gute Voraussetzungen.

Die Nähe zum Wasser sorgt für ausgeglichene Temperaturen, während unsere sonnige Südhanglage den Früchten viele Stunden Licht und Wärme schenkt. Beides trägt dazu bei, dass sie langsam reifen und ihr volles Aroma entwickeln können.

Denn guter Geschmack entsteht nicht zufällig.
Er entwickelt sich dort, wo Boden, Klima und Zeit zusammenpassen.

Das ist genau das das Besondere an unserer Region: sie bietet vielen wärmeliebenden Früchten Bedingungen, die man in Deutschland nicht überall findet.

Reife, die man schmecken kann

Wie viele unserer Obstsorten ernten wir auch Aprikosen, Pfirsiche und Nektarinen möglichst dann, wenn sie ihre natürliche Reife erreicht haben. Denn erst am Baum entwickeln sie ihre typische Süße, ihre feine Saftigkeit und den intensiven Duft, der Steinobst so unverwechselbar macht.

Anschließend gelangen die Früchte ohne lange Transportwege direkt in unseren Hofladen und auf unsere Marktstände. So bleibt erhalten, was die Natur über viele Wochen aufgebaut hat: Frische, Aroma und Qualität.

Sommer zum Genießen

Steinobst gehört zu den Früchten, die den Sommer auf besondere Weise widerspiegeln.

Aprikosen liefern von Natur aus Beta-Carotin, Pfirsiche und Nektarinen enthalten wertvolle Vitamine, Ballaststoffe und viel Wasser. Das ist eine angenehme Begleitung an warmen Tagen. Und vor allem bringen sie eines mit: den Geschmack sonnengereifter Früchte. Vielleicht verbinden wir sie deshalb so oft mit Urlaub, Leichtigkeit und südlichen Landschaften.

Am Bodensee finden diese Früchte seit vielen Jahren einen Ort, an dem sie sich wohlfühlen und ihren eigenen Charakter entfalten können.

Reife Nektarinen vom Blanhof vor der Ernte

Frisch erhältlich im Hofladen und auf dem Markt

Während der Steinobstsaison erhalten Sie unsere Aprikosen, Pfirsiche und Nektarinen frisch geerntet im Blanhof Hofladen sowie auf unseren Wochenmärkten in Öhningen und Radolfzell.

Wer den Sommer nicht nur erleben, sondern auch schmecken möchte, findet ihn manchmal in einer einzigen reifen Aprikose, einem saftigen Pfirsich oder einer aromatischen Nektarine, natürlich gewachsen unter der Sonne des Bodensees.

Sind sie bereit für den Geschmack des Sommers?
Wir freuen uns, wenn Sie uns auch in dieser Saison begleiten.

Ihre Alexandra und Udo vom Blanhof

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Kirschen vom Blanhof: Warum unsere Kirschen niemals im Regen stehen

Wie Süß- und Sauerkirschen auf dem Blanhof wachsen und weshalb Schutz, Reife und der richtige Erntezeitpunkt über ihren Geschmack entscheiden.

Kaum eine Frucht gehört so selbstverständlich zum Sommer wie die Kirsche.

Ihre Saison ist kurz, doch genau das macht sie jedes Jahr aufs Neue zu etwas Besonderem. Ob direkt vom Baum genascht, frisch auf dem Kuchen oder einfach aus der Schale, diese begehrte Sommerfrucht verschwindet so schnell wieder wie sie gekommen ist.

Jedes Jahr freuen sich viele unserer Kundinnen und Kunden schon lange vor Saisonbeginn auf die ersten Kirschen vom Blanhof. Und damit sich die Kirschsaison möglichst lange genießen lässt, bauen wir sowohl frühe als auch späte Sorten an.

So beginnt die Ernte bereits zu Beginn des Sommers, ab Mitte Juni, und begleitet uns über viele Wochen hinweg. Dabei bringt jede Sorte ihren eigenen Charakter mit: mal besonders süß und saftig, mal etwas fester im Biss, bis hin zu einer feinen fruchtigen Säure.

Kirschernte auf dem Blanhof

Süß- und Sauerkirschen: zwei Früchte, zwei Charaktere

Neben unseren Süßkirschen wachsen auf dem Blanhof auch Sauerkirschen. Obwohl beide zur gleichen Familie gehören, unterscheiden sie sich deutlich in ihrem Charakter.

Süßkirschen begeistern mit ihrer saftigen Süße und ihrem feinen Aroma. Am liebsten werden sie frisch genossen, einfach vom Baum gepflückt oder direkt nach der Ernte aus der Schale.

Sauerkirschen hingegen besitzen eine angenehm fruchtige Säure. Gerade deshalb eignen sie sich hervorragend für Kuchen, Marmeladen, Kompott oder Desserts, bei denen ihr intensiver Geschmack besonders gut zur Geltung kommt.

Beide Kirscharten haben ihren ganz eigenen Reiz und ergänzen sich auf natürliche Weise während der Saison.

Sauerkirschen vom Blanhof Bodensee
Sauerkirschen vom Blanhof auf der Höri am Bodensee

Der richtige Moment entscheidet

Kirschen gehören zu den Früchten, die nach der Ernte kaum noch nachreifen. Deshalb warten wir mit der Ernte, bis sie ihre volle Farbe, ihre natürliche Süße und ihr typisches Aroma entwickelt haben.

Anschließend gelangen sie ohne lange Lagerzeiten direkt in unseren Hofladen und auf unsere Marktstände.

Kleine Früchte mit wertvollen Inhaltsstoffen

Neben ihrem intensiven Geschmack liefern Kirschen von Natur aus Vitamin C, Ballaststoffe und wertvolle Pflanzenstoffe. Auch deshalb gehören sie seit Generationen zu den beliebtesten Sommerfrüchten: sie verbinden Genuss, Frische und Vielfalt auf ganz natürliche Weise.

Doch genau an diesem Punkt beginnt eine Geschichte, die viele überrascht. Denn der wichtigste Beitrag zu einer guten Süßkirsche beginnt lange bevor sie gepflückt wird.

Kirschen vom Blanhof

Schutz, der Qualität bewahrt

Während Sauerkirschen vergleichsweise robust sind, reagieren Süßkirschen ausgesprochen empfindlich auf Regen kurz vor der Ernte. Sie gehören zu den empfindlichsten Früchten im Obstbau.
Ein kräftiger Sommerregen kurz vor der Ernte genügt oft, damit reife Süßkirschen aufplatzen.

Und auch ein weiterer, kaum sichtbarer Gast kann den Früchten zusetzen: die Kirschessigfliege, deren Larven sich in reifenden Früchten entwickeln.

Genau deshalb stehen unsere Süßkirschbäume nicht im Regen.
Sondern: unsere Süßkirschanlagen sind mit einem Foliendach und feinmaschigen Netzen geschützt.

Die Überdachung verhindert, dass die reifen Früchte bei Regen Wasser aufnehmen und aufplatzen. Gleichzeitig halten die Netze die Kirschessigfliege weitgehend fern.

Für uns ist dieser Aufwand kein Selbstzweck. Er schafft die Voraussetzungen dafür, dass die Kirschen bis zum optimalen Reifezeitpunkt am Baum bleiben können. Genau dort, wo Sonne, Zeit und Natur gemeinsam das volle Aroma entstehen lassen.

Frisch erhältlich im Hofladen und auf dem Markt

In der Kirschsaison erhalten Sie unsere Süß- und Sauerkirschen frisch geerntet im Blanhof Hofladen sowie auf unseren Wochenmärkten in Öhningen und Radolfzell.

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Kirschen für sich entdecken und uns auch in dieser Saison begleiten.

Ihre Alexandra und Udo vom Blanhof

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Stachelbeeren vom Blanhof: Eine fast vergessene Sommerfrucht erlebt ihr Comeback

Warum wir diese besondere Beere bewusst anbauen, was sie so einzigartig macht und weshalb vollreife Stachelbeeren ihren ganzen Geschmack erst mit Zeit entfalten.

Manchmal lohnt es sich, etwas zu bewahren, das fast verloren gegangen ist.
Auf dem Blanhof entscheiden wir uns bewusst dafür, besondere Obstsorten anzubauen. Auch wenn sie mehr Aufmerksamkeit verlangen und nicht immer den einfachsten Weg darstellen.

Obst lebt von Vielfalt. Von unterschiedlichen Farben, Formen und Geschmäckern. Eine Welt voller einheitlicher Früchte wäre vielleicht einfacher, aber sicher nicht spannender.

Die Stachelbeere ist dafür ein wunderbares Beispiel.

Viele Menschen verbinden sie mit den Gärten ihrer Großeltern, mit alten Rezepten oder mit Kindheitserinnerungen: frisch vom Strauch gepflückt, verarbeitet zu Kuchen, Marmelade oder Kompott.
Heute ist diese besondere Sommerfrucht deutlich seltener geworden.

Genau deshalb hat sie auf dem Blanhof ihren festen Platz.

Stachelbeere in der Blüte mit kleinen Früchten

Eine Frucht, die Zeit braucht

Was die Stachelbeere so besonders macht, ist ihre Entwicklung während der Reife.
Je nach Reifegrad verändert sich ihr Geschmack deutlich: von frisch und lebendig mit feiner Säure bis hin zu vollfruchtig, aromatisch und angenehm süß.

Gerade diese Vielfalt macht ihren Reiz aus.

Eine Stachelbeere ist keine Frucht, die immer gleich schmeckt. Sie erzählt etwas über den Zeitpunkt ihrer Ernte. Und auch darüber, wie viel Zeit man ihr zum Reifen gegeben hat.
Denn wie bei vielen natürlichen Produkten gilt auch hier: Guter Geschmack lässt sich nicht beschleunigen.

Der richtige Erntezeitpunkt entscheidet

Viele Menschen kennen Stachelbeeren vor allem als säuerliche Frucht. Doch häufig liegt das nicht an der Beere selbst, sondern daran, dass sie zu früh geerntet wurde.
Auf dem Blanhof warten wir bewusst, bis die Früchte ihre volle Reife erreicht haben.

Wenn die Beeren ihre charakteristische Farbe entwickeln und Süße und Aroma vollständig ausgeprägt sind, beginnt für uns der richtige Erntezeitpunkt.
Diese Geduld macht einen Unterschied, denn eine vollreife Stachelbeere zeigt erst dann ihren wahren Geschmack.

Gleichzeitig bedeutet diese Art der Ernte auch, dass die Früchte empfindlicher sind und sich nicht lange lagern lassen.
Doch genau darin liegt ihre Besonderheit: Was frisch vom Feld kommt, soll auch frisch genossen werden.

frische Stachelbeeren vom Blanhof

Besondere Früchte brauchen besondere Bedingungen

Unsere Stachelbeeren wachsen wie viele unserer Beerenkulturen im Freiland auf unseren Feldern in Seenähe.

Das milde Klima der Bodenseeregion mit seinen ausgeglichenen Temperaturen bietet gute Voraussetzungen für eine langsame und natürliche Entwicklung der Pflanzen.
Doch eine besondere Frucht entsteht nicht allein durch den Standort.

Sie braucht die richtige Pflege, Aufmerksamkeit und Erfahrung.

Von der Auswahl geeigneter Pflanzen bis zum richtigen Zeitpunkt der Ernte begleiten wir unsere Stachelbeeren mit großer Sorgfalt durch die Saison.
Denn Qualität beginnt lange bevor die erste Beere gepflückt wird.

Frisch vom Feld direkt zu unseren Kundinnen und Kunden

Da wir unsere Stachelbeeren bewusst vollreif ernten, führen wir sie ohne lange Lagerzeiten direkt in unseren Hofladen und auf unsere Marktstände.

Kurze Wege bedeuten: Die Früchte behalten ihren natürlichen Geschmack und können genau so genossen werden, wie wir sie schätzen.

Frisch gepflückt, aromatisch und mit dem Charakter einer echten Sommerfrucht.

Eine alte Frucht neu entdecken

Vielleicht liegt genau darin das Besondere an der Stachelbeere.
Sie ist keine Frucht, die sich in den Vordergrund drängt. Sie braucht einen Moment Aufmerksamkeit. Und sie belohnt dafür mit einem Geschmack, der viele neu entdecken lässt.

Für uns auf dem Blanhof steht sie symbolisch für das, was regionale Landwirtschaft ausmacht: Nicht nur das anzubauen, was einfach und schnell ist, sondern auch das zu erhalten, was besonders ist.

Denn Vielfalt macht unsere Landschaft, unsere Saison und unsere Ernährung wertvoll.
Und manchmal wartet genau darin der Geschmack, den man fast vergessen hatte.

Während der Stachelbeersaison erhalten Sie unsere frisch gepflückten Stachelbeeren direkt im Blanhof Hofladen sowie auf unseren Wochenmärkten in Öhningen und Radolfzell.

Wir freuen uns, wenn Sie diese besondere Sommerfrucht wieder oder ganz neu für sich entdecken.

Ihre Alexandra und Udo vom Blanhof

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Johannisbeeren vom Blanhof: Zwei Beeren. Zwei Charaktere. Ein unverwechselbarer Sommergeschmack.

Warum rote und schwarze Johannisbeeren zu den spannendsten Sommerfrüchten gehören, und weshalb sie frisch geerntet ihr ganzes Aroma entfalten.

Es gibt Früchte, die gefallen fast jedem auf Anhieb. Und es gibt Früchte, die man erst entdecken muss.
Johannisbeeren gehören genau zu dieser zweiten Kategorie. Sie überraschen nicht mit übertriebener Süße, sondern mit Charakter. Mit Frische. Mit einer feinen Säure, die ihren Geschmack lebendig macht und lange in Erinnerung bleibt.

Vielleicht sind Johannisbeeren gerade deshalb eine Frucht, die viele mit den Jahren immer mehr schätzen lernen.

Im Sommer genügt oft schon eine Handvoll, um zu verstehen, warum sie seit Generationen ihren festen Platz in vielen Gärten und Küchen haben.
Manche genießt man direkt vom Strauch. Andere landen im Kuchen, als Gelee oder begleiten mit ihrer feinen Säure sogar herzhafte Gerichte. 

Gerade diese Vielseitigkeit macht Johannisbeeren seit jeher zu einer besonderen Sommerfrucht.

Rot oder Schwarz, jede Beere erzählt ihre eigene Geschichte

Auf dem Blanhof bauen wir sowohl rote als auch schwarze Johannisbeeren etwa zu gleichen Teilen an. Beide wachsen unter denselben guten Bedingungen auf unseren Feldern in Seenähe, und entwickeln dort ihr ganz eigenes Aroma.

Die roten Johannisbeeren begeistern mit ihrer frischen, lebendigen Säure und einer angenehmen Fruchtigkeit. Sie schmecken pur, passen wunderbar zu Desserts, Kuchen oder Gelees und bleiben dank ihrer natürlichen Säure nach der Ernte noch ein bis zwei Wochen gut lagerfähig.

Die schwarzen Johannisbeeren sind deutlich seltener auf dem Teller zu finden. Vielen sind sie heute vor allem unter dem Namen Cassis bekannt, als Sirup, Saft oder Likör. Frisch geerntet zeigen sie jedoch eine ganz andere Seite: intensiv, würzig und unverwechselbar im Geschmack.

Viele Besucherinnen und Besucher in unserem Hofladen oder Marktstand greifen zunächst ganz selbstverständlich zu den roten Johannisbeeren. Bei den schwarzen ist die Neugier oft etwas größer. Wer sie dann frisch probiert, erlebt häufig eine Überraschung: Ihr kräftiges, würziges Aroma unterscheidet sich deutlich von allem, was man aus Sirup oder Saft kennt.

Schwarze Johannisbeeren vom Blanhof

Besondere Sorten brauchen besondere Aufmerksamkeit

Der Anbau schwarzer Johannisbeeren stellt höhere Ansprüche als der ihrer roten Verwandten. Sie reagieren empfindlicher auf ihre Umgebung und verlangen viel Erfahrung und Aufmerksamkeit während der gesamten Saison.

Genau deshalb begleiten wir beide Sorten mit großer Sorgfalt von der Pflege der Pflanzen bis zum richtigen Zeitpunkt der Ernte.
Denn wie bei allen unseren Beeren gilt auch hier: Erst wenn die Früchte vollständig ausgereift sind, entfalten sie ihr volles Aroma.

Frische macht den Unterschied

Johannisbeeren gehören zu den Früchten, die von kurzen Wegen besonders profitieren.
Wir ernten ausschließlich vollreife Früchte und bringen sie ohne lange Lagerzeiten direkt in unseren Hofladen und auf unsere Marktstände.
So bleiben Geschmack, Frische und die natürlichen Inhaltsstoffe bestmöglich erhalten.

Gerade rote Johannisbeeren überzeugen dabei nicht nur mit ihrem intensiven Aroma, sondern auch mit ihrem natürlichen Gehalt an Vitamin C und ihrer angenehmen Frische. Das sind Eigenschaften, die sie zu einer beliebten Sommerfrucht machen.

Während viele Sommerfrüchte vor allem durch ihre Süße begeistern, leben Johannisbeeren von ihrem feinen Zusammenspiel aus Süße und Säure. Genau diese Frische macht sie so vielseitig. Ob pur, im Dessert, als Gelee oder als fruchtige Begleitung zu herzhaften Gerichten.

Schwarze und rote Johannisbeeren vom Blanhof

Eine Beere mit Charakter

Nicht jede Frucht muss besonders süß sein, um zu begeistern. Manchmal entsteht Geschmack genau dort, wo Süße und Säure im richtigen Verhältnis zusammenfinden.
Vielleicht ist genau das ihr größtes Geheimnis: Johannisbeeren wollen nicht jedem gefallen. Aber wer ihren Charakter einmal für sich entdeckt hat, freut sich jedes Jahr aufs Neue auf ihre kurze Saison.

Und genau dann erhalten Sie unsere roten und schwarzen Johannisbeeren frisch gepflückt im Blanhof Hofladen sowie auf unseren Wochenmärkten in Öhningen und Radolfzell.

Wir freuen uns, wenn Sie den Geschmack dieser besonderen Sommerbeeren selbst entdecken.

Ihre Alexandra und Udo vom Blanhof

Obstbau Blanhof's Frische Johannisbeeren

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Heidelbeeren vom Blanhof: Natürlich gewachsen, aromatisch im Geschmack

Warum Heidelbeeren zu den beliebtesten Sommerfrüchten gehören und weshalb Frische, Reife und Sorgfalt den Unterschied machen.

Wenn die Heidelbeersaison beginnt, gehören sie für viele zu den Höhepunkten des Sommers. Ihre tiefblaue Farbe, ihr angenehm süßes Aroma und ihre Vielseitigkeit machen sie seit Jahren zu einer der beliebtesten Beeren überhaupt.

Doch Heidelbeeren überzeugen nicht nur geschmacklich. Hinter den kleinen Früchten steckt weit mehr, als ihre Größe vermuten lässt.

Wenn Besucher unseres Hofladens oder Markstände zum ersten Mal die frisch gepflückten Heidelbeeren probieren, hören wir oft denselben Satz:

„So haben Heidelbeeren früher geschmeckt.“

Das überrascht viele. Denn auf den ersten Blick sehen Heidelbeeren überall ähnlich aus.

Doch wer eine vollreif geerntete Beere direkt vom Strauch kostet, entdeckt schnell einen Unterschied: mehr Aroma, mehr Süße, mehr Charakter.

Vielleicht liegt genau darin das Besondere an Heidelbeeren. Sie gehören zu den Früchten, die ihre besten Eigenschaften nur dann offenbaren, wenn man ihnen Zeit gibt.
Zeit zum Wachsen. Zeit zum Reifen. Und den richtigen Moment für die Ernte.

Auf dem Blanhof begleiten wir unsere Heidelbeeren viele Monate lang; vom sorgfältig vorbereiteten Boden bis zur vollreifen Frucht. Denn was später in der Schale landet, beginnt lange bevor die erste Beere geerntet wird.

Kleine Beere, große Vielfalt

Heidelbeeren werden seit langem für ihren natürlichen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien geschätzt. Gleichzeitig enthalten sie vergleichsweise wenig Zucker und sind angenehm leicht.

Ob als frischer Snack zwischendurch, im Müsli zum Frühstück, im Smoothie oder als Zutat für Desserts und Marmeladen; kaum eine Sommerfrucht lässt sich so vielseitig genießen.

Vielleicht liegt genau darin ein Teil ihrer Beliebtheit: Heidelbeeren passen mühelos in den Alltag und bringen dabei ein Stück Sommer auf den Teller.

Heidelbeeren vom Blanhof

Gute Bedingungen für volles Aroma

Unsere Heidelbeeren wachsen im Freiland auf Feldern in Seenähe. Das besondere Klima der Bodenseeregion mit seinen ausgeglichenen Temperaturen und den milden Nächten schafft ideale Voraussetzungen für eine langsame und natürliche Reife.

Doch Heidelbeeren haben besondere Ansprüche.

Damit sich die Pflanzen wohlfühlen, bereiten wir den Boden gezielt auf ihre Bedürfnisse vor. Heidelbeeren bevorzugen leicht saure Böden mit einem pH-Wert zwischen 4,5 und 5; Bedingungen, die ihrem natürlichen Lebensraum im Wald sehr nahekommen.

Erst wenn Boden, Klima und Pflege zusammenpassen, kann sich das entwickeln, was später den Unterschied macht: ein ausgewogenes Aroma und eine Frucht, die ihren vollen Geschmack entfalten kann.

Der richtige Zeitpunkt entscheidet

Eine Heidelbeere wird nach der Ernte kaum noch süßer. Deshalb spielt der Erntezeitpunkt eine entscheidende Rolle für die Qualität.

Während große Handelsketten ihre Ware häufig bereits lange vor der Vollreife ernten, um lange Transport- und Lagerzeiten zu ermöglichen, können wir einen anderen Weg gehen.

Unsere Heidelbeeren werden ausschliesslich vollreif geerntet. Genau dann, wenn Aroma, Saftigkeit und natürliche Inhaltsstoffe ihren Höhepunkt erreicht haben. Das Ergebnis ist ein Geschmack, den viele unserer Kundinnen und Kunden schon beim ersten Probieren erkennen. So sollen Heidelbeeren schmecken.

Blanhof Heidelbeeren werden vollreif hand-gepflückt

Von Hand gepflückt für beste Qualität

Die Ernte unserer Heidelbeeren erfolgt ausschließlich in Handarbeit.

So können wir jede Frucht sorgfältig auswählen und schonend behandeln. Druckstellen oder Beschädigungen werden vermieden, und nur Beeren, die unseren Qualitätsansprüchen entsprechen, gelangen in den Verkauf.

Anstatt lange Wege zurückzulegen oder wochenlang gekühlt zu werden, kommen die frisch geernteten Heidelbeeren direkt in unseren Hofladen und an unsere Marktstände.

Diese Frische ist ein entscheidender Vorteil: Die Früchte behalten ihr volles Aroma und können zuhause bei richtiger Lagerung oft noch bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Qualität beginnt lange vor der Ernte

Was später in der Schale landet, entsteht nicht erst während der Ernte.

Die Vorbereitung des Bodens, die Wahl des Standorts, die Pflege der Pflanzen und das richtige Gespür für den Erntezeitpunkt begleiten unsere Heidelbeeren über viele Monate hinweg.

Für uns ist genau das der Unterschied zwischen einer Frucht, die lediglich geerntet wird, und einer Frucht, die mit Sorgfalt heranwachsen durfte.

Frisch erhältlich im Hofladen und auf dem Markt

Während der Heidelbeersaison erhalten Sie unsere frisch gepflückten Heidelbeeren direkt im Blanhof Hofladen sowie auf unseren Wochenmärkten in Öhningen und Radolfzell.

Wer den Sommer gerne Frucht für Frucht genießt, findet in der Heidelbeere einen wunderbaren Begleiter: natürlich gewachsen, aromatisch im Geschmack und direkt aus unserer Region.

Und mit der gleichen Mühe und Sorgfalt die wir in unsere Heidelbeeren stecken, bedienen wir auch unsere anderen ausgewählten Beerensorten. Wie zum Beispiel die Stachelbeere.
Und warum auch diese bei uns eher süß und aromatisch ist, davon erzählen wir in unserem nächsten Beitrag.

Wir freuen uns, wenn Sie uns durch die Beeren-Saison begleiten.

Ihre Alexandra und Udo vom Blanhof

Regionale Heidelbeeren, frisch geerntet, erhältlich im Hofladen und an unseren Marktständen
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Beerenvielfalt vom Blanhof: Frisch gepflückt und voller Sommeraromen

Warum regionale Beeren mehr sind als Sommerobst. Und weshalb Frische, Nähe und empfindliche Sorten den Unterschied machen.

Wenn der Sommer auf dem Blanhof seinen Höhepunkt erreicht, beginnt eine der farbenreichsten und aromatischsten Zeiten der Saison: die Beerenzeit.

Dann leuchten Himbeeren, Brombeeren, rote und schwarze Johannisbeeren, Stachelbeeren und Heidelbeeren zwischen sattem Grün in unterschiedlichsten Farben und Formen. Jede Sorte bringt ihren eigenen Duft, ihre eigene Textur und ihren ganz besonderen Geschmack mit.

Manche süß und weich, andere intensiv, frisch oder leicht herb; aber alle mit dem gemeinsam, was Beeren so besonders macht: ihren kurzen, kostbaren Moment voller Aroma.

Johannisbeeren regional angebaut

Das Bodensee-Klima als natürlicher Vorteil

Unsere Felder in Seenähe profitieren vom besonderen Klima der Bodenseeregion. Die Nähe zum Wasser sorgt für ausgeglichene Temperaturen, milde Nächte und gute Bedingungen für ein langsames und natürliches Reifen der Früchte.

Gerade Beeren reagieren empfindlich auf Wetter, Hitze und Feuchtigkeit. Umso wichtiger sind Standort, Boden und das richtige Zusammenspiel aus Sonne und Luftzirkulation.

Diese natürlichen Bedingungen tragen entscheidend dazu bei, dass unsere regional angebauten Beeren vom Bodensee ihr volles Aroma entwickeln können.

Wasser mit Bedacht eingesetzt

Auch bei der Bewässerung achten wir bewusst auf einen sorgsamen Umgang mit Ressourcen.

Unsere Beerenpflanzen werden gezielt und individuell durch unser speziell angelegtes Wassersystem aus der hofeigenen Quelle bewässert. Mit den sorgfältig geführten Tropfschläuchen benötigen wir nur etwa 30% Wasser, da wir es direkt dorthin leiten wo es gebraucht wird: an die Pflanzen selbst.

Gerade in den warmen Sommermonaten hilft diese gezielte Versorgung dabei, unnötigen Wasserverbrauch zu vermeiden und die Pflanzen gleichmäßig zu versorgen.

Für uns gehört auch das zu einer Landwirtschaft, die aufmerksam arbeitet und langfristig denkt.

Gezielte Bewässerung vermeidet unnötigen Wasserverbrauch

Empfindlicher, aber voller Geschmack

Wie bereits bei unseren Erdbeeren setzen wir auch bei vielen Beerensorten bewusst nicht auf maximale Haltbarkeit oder höchste Erträge.

Wir wählen Sorten aus, die empfindlicher sind, dafür aber geschmacklich deutlich mehr mitbringen.

Denn viele besonders aromatische Beeren haben genau das gemeinsam: Sie sind weich, druckempfindlich und nur begrenzt lagerfähig.

Himbeeren gehören beispielsweise zu den sensibelsten Früchten überhaupt. Heidelbeeren überzeugen mit ihrem feinen, tiefen Aroma, während schwarze Johannisbeeren mit ihrer intensiven Note heute fast schon zu den besonderen Raritäten zählen.

Was all diese Sorten verbindet, ist ihr Charakter und ein Geschmack, der sich kaum mit standardisierter Massenware vergleichen lässt.

Frische braucht Nähe

Beeren gehören zu den Früchten, die möglichst frisch gegessen werden sollten.

Viele Sorten verlieren schon kurz nach der Ernte an Aroma oder reagieren empfindlich auf lange Transportwege. Genau deshalb spielt Regionalität bei Beeren eine besonders große Rolle.

Unsere Früchte werden täglich frisch geerntet und gelangen ohne lange Lagerung direkt in den Blanhof Hofladen sowie auf unsere Marktstände in Öhningen und Radolfzell.

Vom Feld bis in den Verkauf vergehen oft nur wenige Stunden.

Diese Nähe macht für uns einen entscheidenden Unterschied, nicht nur bei der Frische, sondern vor allem beim Geschmack.

Brombeeren natürlich gewachsen im besten Bodenseeklima

Sommergenuss mit natürlichen Inhaltsstoffen

Neben ihrem intensiven Aroma gehören viele Beeren auch zu den nährstoffreichsten Früchten des Sommers.

Sie enthalten von Natur aus Vitamin C, Antioxidantien und wertvolle Pflanzenstoffe, die besonders in den warmen Monaten eine frische und leichte Ernährung bereichern.

Vielleicht sind Beeren deshalb für viele Menschen so eng mit Sommer verbunden:
Weil sie Frische, Farbe und Genuss auf natürliche Weise zusammenbringen.

Jede Beerensorte erzählt ihre eigene Geschichte

Mit diesem Beitrag beginnt auch auf unserem Blog eine kleine Reise durch die Welt unserer Beeren.

In den kommenden Wochen stellen wir einzelne Sorten genauer vor; von aromatischen Himbeeren über Brombeeren bis hin zu Johannisbeeren, Stachelbeeren und Heidelbeeren.

Denn jede dieser Früchte hat ihren eigenen Charakter, ihre eigene Besonderheit und ihren ganz eigenen Platz im Sommer.

Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei begleiten.

Ihre Alexandra und Udo vom Blanhof

Obstbau Blanhof. Unsere Felder sind eingebetet an den Hängen direkt am Bodensee.

Obstbau Blanhof.
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Erdbeerzeit auf dem Blanhof

Frische aromatische Erdbeeren aus regionalem Anbau den ganzen Sommer

Es gibt kaum eine Frucht, die so sehr nach Sommer schmeckt wie die Erdbeere. Ihr Duft, ihre Farbe und die erste Schale frisch gepflückter Beeren gehören für viele genauso zum Saisonbeginn wie die ersten warmen Abende oder das Erwachen der Gärten nach dem Winter.

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum Erdbeeren für uns weit mehr sind als nur eine frühe Sommerfrucht. Sie markieren jedes Jahr den Moment, in dem die Saison wirklich beginnt.

Frische, die man schmeckt

In den vergangenen Jahren spüren wir immer deutlicher, wie wichtig vielen Menschen der direkte Weg vom Feld auf den Tisch geworden ist.

Unsere Kundinnen und Kunden möchten wissen, wo ihr Obst wächst, wie es angebaut wird und warum frisch geerntete Erdbeeren oft ganz anders schmecken als Ware, die lange transportiert oder zu früh geerntet wurde. 

Erdbeeren gehören zu den empfindlichsten Früchten überhaupt. Ihr volles Aroma entfalten sie erst dann, wenn sie in Ruhe reifen dürfen.

Genau deshalb setzen wir auf kurze Wege, tägliche Ernte und den direkten Verkauf über unseren Hofladen und die Wochenmärkte in der Region. Was morgens gepflückt wird, landet oft noch am selben Tag auf dem Tisch.
Und das schmeckt man.

Die ersten Erdbeeren wachsen geschützt im Tunnel.

Erdbeeren über den ganzen Sommer hinweg

Viele kennen Erdbeeren vor allem als kurze Saisonfrucht im Frühsommer. Doch auf dem Blanhof möchten wir unseren Kundinnen und Kunden über einen möglichst langen Zeitraum frische Erdbeeren anbieten.

Deshalb arbeiten wir mit sogenannten remontierenden Erdbeersorten. Diese Pflanzen bilden über den gesamten Sommer hinweg immer wieder neue Blüten und Früchte. Die einzelnen Erntemengen fallen dadurch zwar kleiner aus, dafür können die Früchte über viele Wochen hinweg frisch geerntet werden.

Für uns bedeutet das: mehr Pflege, mehr Aufmerksamkeit und eine längere Begleitung der Pflanzen durch die gesamte Saison.

Für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet es vor allem eines: länger frische Erdbeeren aus regionalem Anbau.

Fünf Wege zu mehr Frische und längerer Ernte

Um die Erdbeersaison bewusst zu verlängern und flexibler auf Wetter und Reifezeiten reagieren zu können, setzen wir mittlerweile auf verschiedene Anbauformen.

Unsere Erdbeeren wachsen:

  • im Tunnel für die frühe Ernte,
  • auf dem Freiland für Früh- und Haupternte,
  • auf weiteren Freilandflächen für die spätere Saison,
  • auf Stellagen in Blumentöpfen unter geschützter Überdachung,
  • und in diesem Jahr erstmals testweise auch im Tunnel in Pflanzbeuteln, um die Späternte weiter auszubauen.

Jede dieser Anbauformen bringt ihre eigenen Vorteile mit sich. Manche schützen die Pflanzen besser vor Wetterumschwüngen, andere verlängern die Erntezeit oder sorgen für besonders aromatische Früchte.

Für uns gehört genau das zur modernen Landwirtschaft dazu: beobachten, weiterentwickeln und offen bleiben für neue Wege, ohne dabei den Bezug zur Natur zu verlieren.

Die Blanhof Erdbeerfelder am Bodensee.

Zwischen Erfahrung und Weiterentwicklung

Auch wenn vieles auf Erfahrung basiert, ist jede Saison anders.

Temperaturen, Sonnenstunden und Niederschläge verändern den Rhythmus der Pflanzen oft von Woche zu Woche. Deshalb ist Obstbau nie reine Routine, sondern immer auch Beobachtung, Fingerspitzengefühl und Anpassung.

Gerade bei Erdbeeren zeigt sich das besonders deutlich. Sie verlangen Aufmerksamkeit über viele Monate hinweg, belohnen diese Arbeit aber mit einem Geschmack, der für viele untrennbar mit Sommer verbunden ist.

Und vielleicht liegt genau darin auch die besondere Freude an regionalem Obst:
Nicht alles jederzeit verfügbar zu machen, sondern die Saison bewusst erleben zu können.

Frisch gepflückt im Hofladen und auf dem Markt

Unsere Erdbeeren erhalten Sie täglich frisch gepflückt im Blanhof Hofladen sowie auf unseren Wochenmärkten in Öhningen und Radolfzell.

Und während draußen bereits die nächsten Blüten nachkommen, wächst auf den Feldern schon weiter, was die kommenden Wochen der Saison prägen wird.

Wir freuen uns, wenn Sie uns auch in diesem Sommer begleiten.

Ihre Alexandra und Udo vom Blanhof

Weiteres zu unseren Erdbeeren:

Erdbeeren vom Blanhof: Was der Körper braucht, was die Seele nährt

So schmeckt der Saisonanfang Wenn die ersten Körbchen frischer Erdbeeren im Hofladen stehen, beginnt bei uns die Beerensaison. Nach den langen, grauen Wintermonaten ist sie die erste Frucht, die mit Farbe, Duft und Geschmack den Übergang in die warme Jahreszeit einläutet. Für den Körper ein Kraftpaket – und ein Stimmungsaufheller für die Seele Unsere Erdbeeren…

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Saisonstart und neuer Spargel auf dem Blanhof

Mit den ersten warmen Tagen kehrt Bewegung auf unsere Felder zurück. Nach den stillen Wintermonaten beginnt auf dem Blanhof die neue Saison.

Auf den ersten Blick beginnt jede Saison gleich. Für uns beginnt sie jedes Jahr anders. Sie bringt Veränderungen mit sich, die zeigen, was Landwirtschaft im Kern bedeutet: nicht das schnelle Ergebnis, sondern das Vertrauen in Prozesse, die Zeit brauchen um Qualität entstehen zu lassen.

Geduld als Teil der Saison

Gerade im Frühling ist die Vorfreude besonders spürbar. Nach den langen Wintermonaten warten viele auf die ersten Boten der Saison: auf Spargel und Erdbeeren, auf frische Farben und den ersten Geschmack des Jahres.

Und doch erinnert uns die Natur jedes Jahr daran: Nichts lässt sich erzwingen.

Die Natur folgt keinem Zeitplan, den man vorgeben kann. Sie kennt nur ihre eigenen Abläufe. Jedes Jahr fordert sie uns auf, genauer hinzusehen, abzuwarten und im richtigen Moment zu handeln. Dieses Zusammenspiel aus Beobachtung und Erfahrung prägt unsere Arbeit, und macht jede Saison ein wenig anders.

Was wachsen soll, braucht Zeit. Was Bestand haben soll, braucht eine gute Grundlage.

Spargel Setzling

Was heute gepflanzt wird, ernten wir erst in einigen Jahren

In diesem Frühjahr haben wir neue Spargelpflanzen gesetzt, um unseren jetzigen Bestand langfristig abzulösen. Eine Arbeit, die Geduld verlangt. Denn bis zur ersten Ernte vergehen rund drei Jahre. Drei Jahre, in denen unter der Erde etwas entsteht, das man von außen kaum sieht.

Spargel wächst nicht einfach von heute auf morgen. Damit später zarte, aromatische Stangen geerntet werden können, braucht es eine sorgfältige Vorbereitung: gesunde Pflanzen, ein gut vorbereiteter Boden und die richtige Wahl der Sorte.

Wir achten bewusst darauf, Sorten zu pflanzen, die zu unserem Standort auf der Höri passen. Bodenbeschaffenheit, Klima und Lage spielen eine entscheidende Rolle für Geschmack und Qualität. Was hier gut gedeiht, bringt später genau die Aromen hervor, die unsere Kundinnen und Kunden schätzen.

Darin liegt genau der Unterschied, den man schmeckt.

Ein Spargel, der über Jahre gewachsen ist, bringt nicht nur Aroma mit, sondern auch Substanz. Zeit, Boden und Pflege wirken zusammen und schaffen ein gesundes Lebensmittel, das nicht beschleunigt wurde, sondern entstehen durfte.

Neue Spargel Pflanzen setzen auf den Feldern des Blanhofs

Sorgfalt von Anfang an

Auch beim Anlegen der Spargelfelder gehen wir bewusst unseren eigenen Weg. Unsere Pflanzen stehen von Reihe zu Reihe mit etwas größerem Abstand. Das sorgt für eine bessere Durchlüftung der Dämme und hilft dabei, dass die Pflanzen nach Regen schneller abtrocknen.

Ein kleiner Unterschied in der Anlage, aber mit spürbarer Wirkung: Das Risiko für Pilzkrankheiten wird reduziert, und die Pflanzen können sich gesünder entwickeln.

Solche Entscheidungen entstehen nicht zufällig. Sie sind das Ergebnis aus Erfahrung, Beobachtung und dem Wissen, dass gute Qualität immer schon beim Pflanzen beginnt.

Ein Blick nach vorn

Während unter der Erde jetzt die Zukunft heranwächst, ist über der Erde die neue Saison schon in vollem Gang.

Unser grüner und weißer Spargel aus den bestehenden Anlagen ist bereits täglich frisch im Hofladen sowie auf unseren Wochenmärkten in Öhningen und Radolfzell erhältlich. Und auch die ersten Erdbeeren lassen nicht mehr lange auf sich warten.

So beginnt für uns jede Saison von Neuem: mit Arbeit, die man nicht immer sofort sieht, aber später umso mehr schmeckt.

Mit jedem Schritt wächst nicht nur das, was wir ernten, sondern auch das, was diese Saison ausmachen wird.

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Obstbau Blanhof Spargel Angebot. Jetzt frisch vom Feld.

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Kartoffeln und Kürbisse vom Blanhof

Regional angebaut. Direkt vom Feld. Mit viel Geschmack.

Bei uns könnt ihr Kartoffeln und Kürbisse direkt vom Bauernhof kaufen.

Sie gehören heute in unser Sortiment weil sie gut zu unserem Hof, unserem Boden, und vor allem zu unserem Anspruch passen.

Und dass sie sich neben dem Blanhof-Spargel so hervorragend in den Saisonkalender einfügen, ist ein willkommener Nebeneffekt. Denn unsere Böden geben genau das her, was es braucht.

Die Sortenwahl haben wir mit viel Bedacht getroffen.
Was wächst, soll schmecken. Ganz einfach.

"Blanhof's Beste", die hauseigene Kartoffelsorte von unseren Feldern.

Blanhof’s Beste – unsere eigene Kartoffelsorte

Unsere festkochende Kartoffelsorte „Blanhof’s Beste“, ist gelb-fleischig, aromatisch-buttrig im Geschmack, und bleibt beim Kochen schön in Form. Ideal für Petersilienkartoffeln, Aufläufe und Gratins, oder knusprige Bratkartoffeln.


Die ersten Frühkartoffeln ernten wir bereits im Juni bevor die Hauptsorte im Spätsommer aus der Erde geholt wird. Der sandige Boden tut sein Übriges.

Was hier wächst, hat von Natur aus Aroma. Und Dank schonender Lagerung behalten die Knollen ihren vollen Geschmack.

Hokkaido-Kürbis und Zierkürbisse

Wenn der Sommer langsam ausklingt, zieht der Hokkaido-Kürbis auf unseren Feldern ein. Sein feines, nussiges Aroma macht ihn zum Star in vielen Herbstrezepten: Ofengemüse, Suppen, Risotto oder Aufläufe – kaum ein Gericht, das er nicht verfeinert.


Zierkürbisse runden das Angebot ab. Sie sind zwar nicht essbar, aber umso schöner als Dekoration auf dem Tisch oder im Fenster zu Erntedank oder Halloween, und natürlich als hübsche, herbstliche Begleiter durch die dunkleren Monate.

Hokkaido Kürbisse und Zirkürbisse gibt es auch bei uns auf dem Blanhof. Direkt vom Feld, natürlich gewachsen.

Verkauf und Verfügbarkeit – direkt bei uns

Kartoffeln und Kürbisse kaufen Sie vom Blanhof da, wo sie hingehören: bei uns im Hofladen und auf dem Wochenmarkt.


Kartoffeln gibt’s offen oder im praktischen Sack, Kürbisse ganz unkompliziert zum Stückpreis.


Die Mengen sind saisonal begrenzt.
Wer früh kommt, hat die größte und beste Auswahl.

Natürlich. Aromatisch. Einfach gut!

Kartoffeln und Kürbisse gehören zur regionalen Küche. Sie zählen vielleicht nicht zu den aufregendsten Produkten im Gemüseregal, aber genau das macht ihren Reiz aus. Sie sind da, wenn man sie braucht. Vielseitig, verlässlich, wohltuend.

Und wenn sie dann noch aus dem eigenen Anbau stammen, ohne Umwege, und mit Sorgfalt behandelt für besten Geschmack, ist der Unterschied deutlich erkennbar.

Schauen Sie vorbei, im Hofladen oder an unserem Marktstand, denn hier beginnt der Genuss schon beim Einkauf.

Kartoffeln und Kürbisse vom Blanhof. In der Natur gewachsen.
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Apfelsaft, Most und Essig: Frische Vielfalt vom Blanhof

Als täglicher Durstlöscher, Genuss an einem lauen Sommerabend, oder als Zutat in der Küche zu leichten und herzhaften Mahlzeiten – mit unseren Apfelspezialitäten bringen wir Frische und Aroma direkt vom Baum ins Glas.

Äpfel sind ideale Begleiter für alle Jahreszeiten, ob als frisches Obst oder veredelt zu erfrischendem Saft, traditionellem Most oder feinaromatischem Essig. Auf dem Blanhof verarbeiten wir sie mit Sorgfalt und Erfahrung zu echten Klassikern, die mit regionaler Herkunft, handwerklicher Qualität und natürlichem Geschmack überzeugen.

Probieren Sie es selbst mit unserem hauseigenen Apfeldirektsaft, Apfelmost, und Apfelessig.

Das Beste? Alle drei Produkte sind frisch verfügbar; direkt bei uns im Hofladen, Marktstand, und in unserem Onlineshop.

Nur das Beste vom Baum – Herkunft & Qualität

Wir verwenden ausschließlich aromatische Äpfel aus eigenem Anbau; vollreife, saftige Sorten die mit einem ausgewogenen Zucker-Säure-Verhältnis überzeugen. Besonders beliebt ist die Sorte Jonagold, die unseren Apfeldirektsaft durch eine dezente Birnennote und seine milde Frische verfeinert.

Die Äpfel wachsen auf unseren naturnah gepflegten Obstwiesen an den Hängen über dem Bodensee. Geerntet werden sie frisch vom Baum, ohne lange Transportwege, ohne industrielle Massenverarbeitung, aber mit viel handwerklicher Sorgfalt.

Apfel-saften auf dem Obstbau Blanhof

Apfelsaft – Mild, bekömmlich und voller Geschmack

Wir verwenden kein Fallobst sondern nur vollreife Früchte die von Hand geerntet werden. Das heißt: unser naturtrüber Apfelsaft wird direkt aus frisch geernteten Äpfeln gepresst. Das verleiht dem Apfelsaft seine milde Säure, angenehme Süße und vollen Geschmack. Im Gegensatz zu vielen handelsüblichen Säften enthält er keinerlei Konzentrate oder Zusatzstoffe.

Dank des frischen Pressverfahrens und der sofortigen Verarbeitung bleibt der Säuregehalt ausgewogen – besonders verträglich, auch für empfindlichere Genießer. Perfekt als täglicher Begleiter am Frühstückstisch, nach dem Sport oder einfach zwischendurch.

Praktisch und nachhaltig: Unser Apfelsaft ist im Bag-in-Box-System erhältlich, ideal zum Mitnehmen an den See, zur Gartenparty oder für die Familienküche.

Apfelmost vom Obstbau Blanhof

Apfelmost – Der Sommerklassiker mit Tradition

Apfelmost, auch Apfelwein genannt, passt einfach immer: zu einem herzhaften Brunch, einem leichten Mittagessen, und natürlich zur Grillparty oder beim abendlichen Zusammensitzen.

Unser Most wird nach traditioneller Art vergoren und überzeugt mit seiner feinherben Frische.
Die Basis ist unser Apfelsaft. Der wird in einem separaten Fass mit Hefe angesetzt und nach der Gärung einmal abgezogen.

Der Alkoholgehalt ist dementsprechend moderat, und der Geschmack angenehm trocken mit einer milden Süsse.

Bis zum Gebrauch wird der Apfelmost in einem luftdichten Fass gelagert. Das Abfüllen passiert in kleinen Mengen sodass er zeitnah in den Verkauf kommt. Wie mit all unseren Produkten: Frische ist wichtig!

Besonders im Sommer ist Most der heimliche Star auf jedem Tisch: gut gekühlt, pur oder mit einem Schuss Mineralwasser gespritzt.

Apfelessig vom Obstbau Blanhof

Apfelessig – Feinaromatisch & vielseitig

Unser Apfelessig wird im Fesselverfahren aus unserem Apfelmost gewonnen und schonend vergoren – ohne künstliche Zusätze.
Wenn die Essiggärung abgeschlossen ist kommt er zur Abrundung des Aromas in ein Barriquefass (altes Weinfass) bis er dann, wieder in kleinen Chargen, zum Verkauf in Glasflaschen abgefüllt wird.

Unser Apfelessig überzeugt durch seinen fruchtig-milden Geschmack und ist ein beliebter Allrounder in der Sommerküche: für Salatdressings, Chutneys, oder auch als Geheimtipp für selbstgemachte Erfrischungsgetränke mit Wasser, Minze und Eis.
Viele nutzen unseren Apfelessig auch für ihr Wohlbefinden als verdünnter „Essig-Shot“ am Morgen, oder zur Unterstützung einer ausgewogenen Ernährung.

Genuss entdecken

Alle drei Produkte – Apfelsaft, Apfelmost und Apfelessig – sind aktuell bei uns im Hofladen auf der Höri und auf dem Wochenmarkt erhältlich. Kommen Sie vorbei und genießen Sie regionale Frische vom Bodensee.

Obstbau Blanhof.
Erleben, was schmeckt!

Apfeldirektsaft vom Obstbau Blanhof
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